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Vis a Vis - London: Spaziergänge, Stadtplan, Th...
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Der Vis-à-Vis-Reiseführer London macht Ihren London-Besuch zu einem Erlebnis, bei dem Sie die spannendsten Seiten der Stadt kennenlernen. Das Einleitungskapitel London stellt sich vor erläutert die geografische Lage, stellt das moderne London in einen historischen Zusammenhang und beschreibt die Höhepunkte des Londoner Veranstaltungskalenders. London im Überblick fasst alle Sehens- und Erlebniswerte thematisch zusammen. Das Kapitel Die Stadteile Londons begleitet Sie zu den interessantesten Sehenswürdigkeiten. Diese werden anhand von Karten, Fotos und Illustrationen erläutert. Sechs Spaziergänge führen durch unbekanntere Gegenden von London. Der Abschnitt Zu Gast in London enthält Informationen über Shopping, Essen, Ausgehen und Übernachten.

Anbieter: reBuy
Stand: 27.05.2020
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Auf der Reise ins Paradies
38,00 € *
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"Endlich ist unser Wunsch erfüllt ... Wir sind wirklich auf der Reise, und gehen mit starken Schritten dem Paradiese von Deutschland, den Ufern der Sächsischen Elbe und dem Rheine entgegen."- Verden, Dienstag, d 10ten August 1802Im Nachlass des musisch und literarisch hochgebildeten Bremer Senators Simon Heinrich Gondela (1765-1832) findet sich ein gebundenes, 367 Seiten umfassendes Manuskript, das vor nicht langer Zeit erst wiederentdeckt wurde: Das in Reinschrift verfasste und ganz und gar private Reisetagebuch des Ehepaars Gondela aus dem Jahr 1802, das einen einzigartig intimen Einblick in das bürgerliche Denken und Fühlen der Zeit gibt. Mit teilweise kolorierten Stichen und eigenhändigen Skizzen versehen, werden die täglichen Reiseerlebnisse während der sommerlichen Tage anekdotisch pointiert - Wetter und Zustand der Chausseen, der zweimal Achsenbruch bescherte; überfüllte Hotels und Speisen werden kommentiert, Natur, Landschaften und Orte, Bauwerke und Kunstgegenstände,die sozialen Verhältnissen oder kirchliche Zeremonien werden beschrieben, Stimmungen und politische Ansichten registriert.Die Reise der Gondelas führte zunächst über Braunschweig, Halle und Leipzig nach Dresden, anschließend ins böhmische Teplitz und nach Karlsbad, von dort durch Franken über Würzburg nach Heidelberg; bei Mannheim wird der Rhein überquert, durch die französisch besetzten linksrheinischen Gebiete geht die Reise in den zwischen Neustadt und Bad Dürkheim gelegenen Ort Königsbach, wo die Gondelas ein kleines Weingut besaßen. Der Rückweg nach Bremen führte über Heidelberg, Frankfurt, Kassel und Hannover.Michael Rüppel, geboren 1949, ist Literaturwissenschaftler. Neben zahlreichen Publikationen zur Bremer Lokalgeschichte und zum Bremer Theater ist er Mitglied im Arbeitskreis zur Erforschung von Leben und Werk des Adolph Freiherrn Knigge und Mitherausgeber von dessen Werken und Briefen.

Anbieter: buecher
Stand: 27.05.2020
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Auf der Reise ins Paradies
39,10 € *
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"Endlich ist unser Wunsch erfüllt ... Wir sind wirklich auf der Reise, und gehen mit starken Schritten dem Paradiese von Deutschland, den Ufern der Sächsischen Elbe und dem Rheine entgegen."- Verden, Dienstag, d 10ten August 1802Im Nachlass des musisch und literarisch hochgebildeten Bremer Senators Simon Heinrich Gondela (1765-1832) findet sich ein gebundenes, 367 Seiten umfassendes Manuskript, das vor nicht langer Zeit erst wiederentdeckt wurde: Das in Reinschrift verfasste und ganz und gar private Reisetagebuch des Ehepaars Gondela aus dem Jahr 1802, das einen einzigartig intimen Einblick in das bürgerliche Denken und Fühlen der Zeit gibt. Mit teilweise kolorierten Stichen und eigenhändigen Skizzen versehen, werden die täglichen Reiseerlebnisse während der sommerlichen Tage anekdotisch pointiert - Wetter und Zustand der Chausseen, der zweimal Achsenbruch bescherte; überfüllte Hotels und Speisen werden kommentiert, Natur, Landschaften und Orte, Bauwerke und Kunstgegenstände,die sozialen Verhältnissen oder kirchliche Zeremonien werden beschrieben, Stimmungen und politische Ansichten registriert.Die Reise der Gondelas führte zunächst über Braunschweig, Halle und Leipzig nach Dresden, anschließend ins böhmische Teplitz und nach Karlsbad, von dort durch Franken über Würzburg nach Heidelberg; bei Mannheim wird der Rhein überquert, durch die französisch besetzten linksrheinischen Gebiete geht die Reise in den zwischen Neustadt und Bad Dürkheim gelegenen Ort Königsbach, wo die Gondelas ein kleines Weingut besaßen. Der Rückweg nach Bremen führte über Heidelberg, Frankfurt, Kassel und Hannover.Michael Rüppel, geboren 1949, ist Literaturwissenschaftler. Neben zahlreichen Publikationen zur Bremer Lokalgeschichte und zum Bremer Theater ist er Mitglied im Arbeitskreis zur Erforschung von Leben und Werk des Adolph Freiherrn Knigge und Mitherausgeber von dessen Werken und Briefen.

Anbieter: buecher
Stand: 27.05.2020
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Auf der Reise ins Paradies
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"Endlich ist unser Wunsch erfüllt ... Wir sind wirklich auf der Reise, und gehen mit starken Schritten dem Paradiese von Deutschland, den Ufern der Sächsischen Elbe und dem Rheine entgegen."- Verden, Dienstag, d 10ten August 1802Im Nachlass des musisch und literarisch hochgebildeten Bremer Senators Simon Heinrich Gondela (1765-1832) findet sich ein gebundenes, 367 Seiten umfassendes Manuskript, das vor nicht langer Zeit erst wiederentdeckt wurde: Das in Reinschrift verfasste und ganz und gar private Reisetagebuch des Ehepaars Gondela aus dem Jahr 1802, das einen einzigartig intimen Einblick in das bürgerliche Denken und Fühlen der Zeit gibt. Mit teilweise kolorierten Stichen und eigenhändigen Skizzen versehen, werden die täglichen Reiseerlebnisse während der sommerlichen Tage anekdotisch pointiert - Wetter und Zustand der Chausseen, der zweimal Achsenbruch bescherte, überfüllte Hotels und Speisen werden kommentiert, Natur, Landschaften und Orte, Bauwerke und Kunstgegenstände, die sozialen Verhältnissen oder kirchliche Zeremonien werden beschrieben, Stimmungen und politische Ansichten registriert.Die Reise der Gondelas führte zunächst über Braunschweig, Halle und Leipzig nach Dresden, anschließend ins böhmische Teplitz und nach Karlsbad, von dort durch Franken über Würzburg nach Heidelberg, bei Mannheim wird der Rhein überquert, durch die französisch besetzten linksrheinischen Gebiete geht die Reise in den zwischen Neustadt und Bad Dürkheim gelegenen Ort Königsbach, wo die Gondelas ein kleines Weingut besaßen. Der Rückweg nach Bremen führte über Heidelberg, Frankfurt, Kassel und Hannover.Michael Rüppel, geboren 1949, ist Literaturwissenschaftler. Neben zahlreichen Publikationen zur Bremer Lokalgeschichte und zum Bremer Theater ist er Mitglied im Arbeitskreis zur Erforschung von Leben und Werk des Adolph Freiherrn Knigge und Mitherausgeber von dessen Werken und Briefen.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.05.2020
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Körper-Inszenierungen in Shakespeares Historien
54,95 € *
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Das elisabethanische Theater kann als Körper-Theater verstanden werden: Die Körper der Schauspieler wurden vorgeführt, wobei Männer auch die Frauenrollen spielten. In Shakespeares Königsdramen ist die Darstellung besonders aufwendig, denn Zeremonien und Kämpfe bestimmen das Geschehen. Die Machtkämpfe zwischen Herrschern und Untergebenen, zwischen Männern und Frauen finden über Körpereinsatz und Körperdisziplinierung statt. Shakespeare kontrastiert die Rolle des Körpers in der öffentlichen Welt mit der individuellen Körperwahrnehmung der Figuren. Subversive Gestalten, wie Falstaff oder Jean d'Arc, durchkreuzen die Machtpläne der Herrscher durch den Einsatz ihres Körpers. All diese Aspekte inszeniert Shakespeare bereits im Dramentext als Grundlage für ein Körperspektakel, das uns heute genauso fasziniert wie die Theaterbesucher damals.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.05.2020
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Riten, Gesten, Zeremonien
159,95 € *
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Riten, Gesten und Zeremonien avancierten jüngst zu zentralen Gegenständen im kulturwissenschaftlichen Zugriff auf vormoderne Gesellschaften. Trotz analoger Fokussierung der verschiedenen historisch arbeitenden Disziplinen herrscht dabei eine große Vielfalt unterschiedlicher Ansätze. Der vorliegende Band führt die Fruchtbarkeit einer Fokussierung auf ritualisiertes Handeln, den Gebrauch von Gesten und zeremonielle Vorgänge durch exemplarische Studien aus verschiedenen Disziplinen vor. Zur Sprache kommen u.a. Vertreterinnen und Vertreter der Geschichts-, Theater-, Religions- und Literaturwissenschaft, aber auch Theologen und Kunsthistorikerinnen. Die Beiträge bieten damit ein breites Panorama des Einsatzes von Riten, Gesten und Zeremonien als Mittel zur Herstellung und zum Ausdruck sozialer Ordnung. In drei thematischen Blöcken zu Liturgie, Recht und Politik fassen Fallstudien Prozesse von Sinnstiftung durch rituelles Handeln und gestisch-symbolische Kommunikation. Die Unterschiedlichkeit der Zugriffe führt zugleich exemplarisch die je eigenen Instrumentarien und Erkenntnismöglichkeiten der beteiligten Disziplinen vor.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.05.2020
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Mit dem Feind tanzen?. Ballare col nemico?
23,00 € *
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Reaktionen auf die Französische Revolution und die napoleonische Expansion (1792 bis 1815) versucht der vorliegende Sammelband anhand konkreter Fallstudien nachzuzeichnen. Sie versuchen, die Erfahrungen, die verschiedene Schichten, Kreise und Individuen in Europa mit den fremden Ideen und Armeen machten, jenseits der Klischees der traditionellen (National)Historiographie zu analysieren. Dabei eröffnet sich ein weites Spektrum an Begegnungen zwischen revolutionärer Begeisterung - symbolisiert im gemeinsamen Tanz um den Freiheitsbaum - und heftiger Ablehnung, etwa mit bewaffneten Widerstandsaktionen.Die untersuchten Fallbeispiele aus Italien, Deutschland, Österreich, der Schweiz, den Niederlanden, Dänemark, Portugal und der Ukraine dokumentieren nicht nur eine beeindruckende Vielfalt an Reaktionsweisen, sondern auch überraschende Vergleiche. Unter anderem fällt auf, dass der Widerstand gegen die oft multinational zusammengesetzten "französischen" Heere weniger "national" als religiös-konfessionell, ideologisch, dynastisch, lokal, ethnisch oder pragmatisch motiviert war. Auch erhielten alte Formen der politischen Kommunikation wie Suppliken und Petitionen, Pamphlete und Lieder, Zeremonien und Theater neue Funktionen als zum Teil gedruckte Medien der politischen Öffentlichkeit. Ferner zwang die übliche Einquartierung von Offizieren und Soldaten der Besatzungstruppen in private Haushalte die Betroffenen zu konkreten Arrangements, die von Klagen bei den Behörden über handgreifliche Konflikte um die Nutzung der Küche bis zum freiwilligen gemeinsamen Tanz am städtischen Ball reichen konnten.Der Band vereint 15 Beiträge zweier Tagungen. Die erste wurde am 24./25. Januar 2008 in der Fondazione Bruno Kessler, Centro per gli Studi Storici Italo-Germanici (FBK-ssig) in Trient von Cecilia Nubola (Trient) und Andreas Würgler (Bern) organisiert. Die zweite fand am 28. August 2008 als Sektion S04, koordiniert von Andreas Würgler (Bern), im Rahmen der 9. Konferenz der European Association for Urban History in den Räumen der Ecole Normale Supérieure, Lettres et Sciences Humaines, in Lyon statt.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.05.2020
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Ballett. Klassischer Tanz
29,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Sport - Sportarten: Theorie und Praxis, Note: 15, , Sprache: Deutsch, Abstract: Der Begriff 'Ballett' leitet sich vom italienischen 'balletto' ab, was zu Deutsch 'Tanz' bedeutet. Durch Körpersprache, Tanz, Musik und Ausdruck wird im klassischen Ballett eine Geschichte auf der Bühne erzählt. Doch der Begriff 'Ballett' kann nicht nur den Tanzstil an sich beschreiben, sondern auch eine Kunstform, ein aufgeführtes Ballettstück im Theater, das begleitende Musikstück oder ein Tänzerensemble am Theater (corps de ballett). Geschichte des Tanzes Schon immer werden wichtige Ereignisse, wie Taufen, Hochzeiten oder Geburtstage, mit Tanz gefeiert und begleitet. Tänze, Gesänge und Rhythmen schaffen Rituale, die die Menschen miteinander verbinden. Tänze bestimmter Länder, die im Alltag und bei Zeremonien getanzt werden, heissen 'Folklore'. Tänze, die auf Bällen und Partys getanzt werden, nennt man 'Gesellschaftstänze'. Neben dem klassischen 'Bühnentanz', also dem Ballett, gibt es beispielsweise auch Jazztanz, Stepptanz oder modernen Tanz, die ebenfalls auf Bühnen im Theater, Film und Fernsehen gezeigt werden. Ballett unterscheidet sich jedoch von allen anderen Tanzarten durch das 'Ausdrehen' des Beins von der Hüfte an, sodass sowohl die Knie als auch die Fussspitzen nach aussen zeigen. Zudem hebt es sich durch den Spitzentanz, bei dem die Ballerina in verstärkten Schuhen auf den äussersten Zehenspitzen tanzt, von anderen Tanzformen ab. Spitzenschuhe eröffnen die Möglichkeit, bestimmte Bewegungen leichter und effektvoller auszuführen. 3. Die Entstehung des Balletts 'Der Balletttanz entwickelte sich im 15. und 16. Jahrhundert aus der an den italienischen Höfen gepflegten Schauspielkunst' und dem Gesellschafts-tanz. 'An den Anfang der Geschichte des Balletts wird das ,Ballet comique de la Rein' von Baltazarini aus dem Jahr 1581 gestellt, [...], [welches] als erstes am Pariser Hof aufg

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.05.2020
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Theatralität und Metadrama. Die Instanz der Sze...
13,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2.0, Universität Zürich (Deutsches Seminar), Veranstaltung: Theatralität und Metadrama, Sprache: Deutsch, Abstract: Betrachtet man die Kulturgeschichte, so ist diese mit der Geschichte des Theaters eng verknüpft. Die Theatralität erweist sich als ein essenzieller Faktor für die Kulturproduktion. Zu den bedeutendsten kulturellen antiken Stätten zählten u. a. die Theater- und Sportanlagen Griechenlands und Roms, welche für die Entwicklung der Poleis und das jahrhundertelange Fortbestehen des Imperium Romanum sowie die Integration dessen eroberter Länder von Bedeutung waren. Darüber hinaus prägten sie das Denken von Gelehrten und Philosophen und waren Diskussionsbühnen. Im Hippodrom Konstantinopels wurden selbst Kaiserwahlen mitbestimmt sowie religiöse und politische Fehden ausgefochten, die zu bürgerkriegsähnlichen Konflikten ausarten konnten. Angemerkt seien die Liturgie, die barocke Guckkastenbühne, die Guillotine, bedeutende Weltliteratur schaffende Dramatiker wie bspw. Shakespeare, Goethe oder Schiller sowie die Entstehung des Films - nur um einige weltgeschichtlich bedeutende Institutionen, Entwicklungen und Personen zu nennen, bei denen Theatralität ein manifester Aspekt ist. Im Alltag ist Theatralität ein Bestandteil menschlichen Handelns und Seins. Vielleicht ist Theatralität grundlegender als es den Anschein erweckt, sodass sie nicht nur im Rahmen von Ritualen, Festen, Zeremonien, Wettkämpfen, Reden usw. zu suchen ist, sondern auch innerhalb des Denkens und der Sprache? Bereits die Überlegung was Theatralität sei könnte als theatralischer Prozess angesehen werden. Ziel der vorliegenden Arbeit ist es eine Neuformulierung nach Gerhard Neumann vorzustellen. Der Begriff der Theatralität, welcher in verschiedenen Definitionen an das Schauspiel gekoppelt ist, wird hierbei von seinem Gegenstandsbereich von Theater und Schauspiel befreit und als eine im Denken vorhandene und auf die Sprache wirkende Instanz definiert. Zudem soll daran anknüpfend die Erzählung Franz Kafkas Ein Bericht für eine Akademie stellenweise analysiert und interpretiert werden. Als Primärtext dient die kritische Ausgabe der Erzählung aus einem - u. a. von Gerhard Neumann herausgegebenen - Sammelband von Texten Franz Kafkas. Unter der Sekundärliteratur sei explizit auf den - ebenfalls von Gerhard Neumann mit herausgegebenen - Sammelband Szenographien: Theatralität als Kategorie der Literaturwissenschaft5 verwiesen.

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Stand: 27.05.2020
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